CareLit Fachartikel

Angst bei Schwerkranken: Auswirkungen, Anzeichen und hilfreiche Strategien

Münch, U. · Onkologische Pflege, Germering · 2020 · Heft 9 · S. 74 bis 80

Dokument
205076
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Onkologische Pflege, Germering
Autor:innen
Münch, U.
Ausgabe
Heft 9 / 2020
Jahrgang 10
Seiten
74 bis 80
Erschienen: 2020-09-07 00:00:00
ISSN
2198-5650

Zusammenfassung

Angst an sich ist eine hilfreiche Emotion, die grundsätzlich Überleben sichert. Angst sorgt dafür, Gefahren einzuschätzen und möglichst angemessen vorsichtig zu sein. Das System ist in Bezug auf äußere Gefahren effektiv, wenn Angst aber im Rahmen einer schweren Krankheit auftritt oder gar Folge einer unausweichlichen Konfrontation mit dem eigenen Lebensende ist, kann sie zu schweren Beeinträchtigungen führen. Wichtige Faktoren für das Ausmaß von Angst sind das Ausmaß eines vor Erkrankung vorhandenen subjektiv hohen Kontrollbedürfnisses sowie das Ausmaß des tatsächlich erlebten Kontrollverlusts.

Schlagworte

ANGST KOMMUNIKATION LEBEN BELASTUNG BERLIN PFLEGE PALLIATIVMEDIZIN WIRKUNG INJEKTION ÜBERLEBEN KRANKHEIT PANIK AGORAPHOBIE PANIKSTÖRUNG MENSCHEN DENKEN