CareLit Fachartikel

GAP - die risikoarme Bestimmung der fetalen Wachstumskurve

Bercx, E. · Hebammenforum, Karlsruhe · 2020 · Heft 9 · S. 30 bis 35

Dokument
205121
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Bercx, E.
Ausgabe
Heft 9 / 2020
Jahrgang 21
Seiten
30 bis 35
Erschienen: 2020-09-08 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Der traditionelle Hebammenhandgriff, die Messung des Symphysen-Fundus-Abstands, wird zur Grundlage bei der Bestimmung der individuellen fetalen Wachstumskurve. GAP, wie sich diese noch relativ junge Methode nennt, wertet die gemessenen Werte mithilfe einer speziell hierfür entwickelten Software aus. Diese einfach zu praktizierende Untersuchung könnte im besten Fall sogar Ultraschalluntersuchungen ersetzen. Sie kann aber vor allem frühzeitig Indizien für eine mögliche Unterversorgung des Kindes liefern.

Schlagworte

Gesundheit Pflege Deutschland Schwangerschaft Geburt Ultraschalluntersuchungen Arbeit Beurteilung Diagnostik Angeborene Erkrankungen Beratung Computer Gynäkologie und Geburtshilfe Schwangerschaftsabbruch Schwangerenvorsorge Finanzierung