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Gewalt unter der Geburt: Macht und Ohnmacht

Scheede , A. · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2020 · Heft 9 · S. 60 bis 63

Dokument
205123
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Scheede , A.
Ausgabe
Heft 9 / 2020
Jahrgang 72
Seiten
60 bis 63
Erschienen: 2020-09-08 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Die Berichte häufen sich. Die Stimmen werden lauter. Unsere Gesellschaft und unser Gesundheitswesen haben ein Problem mit Übergriffigkeit. Vielfach berichten Frauen davon, während der Geburt gewaltvoll, respektlos, entgegen jeder Moral und des Menschenrechts behandelt worden zu sein. Medizinische Standards in Deutschland sind hoch - die soziale Intelligenz im System jedoch nicht. Was ermöglicht Gewalttaten gegen Frauen unter der Geburt? Eine Reflexion.

Schlagworte

GEBURT GEWALT HEBAMME FRAU GEBURTSHILFE LEBEN ARBEITSBELASTUNG ASSISTENZARZT AUFNAHME GESUNDHEITSWESEN FRAUEN MORAL DEUTSCHLAND INTELLIGENZ TABU HAND