CareLit Fachartikel

Praxisentwicklung in der Palliative Care - Warum Personenzentrierung auch in der Palliativversorgung nicht selbstverständlich ist

Bernhardsgr?tte, D.; A Kobleder, Prof. Dr. phil. A. · palliative-ch, Zürich · 2020 · Heft 9 · S. 46 bis 49

Dokument
205391
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
palliative-ch, Zürich
Autor:innen
Bernhardsgr?tte, D.; A Kobleder, Prof. Dr. phil. A.
Ausgabe
Heft 9 / 2020
Jahrgang 17
Seiten
46 bis 49
Erschienen: 2020-09-16 00:00:00
ISSN
1660-6426
DOI

Zusammenfassung

Ganzheitlichkeit und Personenzentrierung gelten als Grundsätze in der Palliative Care und bewirken, dass sich Betroffene und Angehörige im Betreuungsprozess wahrgenommen und wertgeschätzt fühlen. Personenzentrierung beginnt jedoch nicht in der klinischen Praxis — sie ist vielmehr das Resultat einer Kultur, die innerhalb einer Institution gelebt wird. Die Auseinandersetzung mit entsprechenden Rahmenbedingungen im Arbeitsalltag ist deshalb unabdingbar. Der nachfolgende Artikel erläutert, wie die Praxisentwicklung maßgeblich dazu beiträgt, einen personenzentrierten Betreuungskontext zu schaffen.

Schlagworte

KULTUR BETREUUNG EVALUATION INTERNATIONAL LERNEN PROJEKT ZIEL ANERKENNUNG BEOBACHTUNG PRAXIS KRANKHEIT PERSONEN KOMMUNIKATION HOSPIZE DRUCK MENSCHEN