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Mundspülungen könnten Corona-Übertragungsrisiko senken

Steinmann, Prof. Dr. E. · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2020 · Heft 9 · S. 146

Dokument
205439
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Steinmann, Prof. Dr. E.
Ausgabe
Heft 9 / 2020
Jahrgang 45
Seiten
146
Erschienen: 2020-09-22 00:00:00
ISSN
0172-3790

Zusammenfassung

Presseinformation der Ruhr-Universität Bochum vom 10.8.2020 Ergebnisse aus Zellkulturexperimenten zeigen, dass handelsübliche Präparate einen Effekt auf SARS-CoV-2-Viren haben. SARS-CoV-2-Viren lassen sich mit bestimmten handelsüblichen Mundspülungen inaktivieren. Das zeigten Virologinnen und Virologen der Ruhr-Universität Bochum gemeinsam mit Kollegen aus Jena, Ulm, Duisburg-Essen, Nürnberg und Bremen in Zellkulturexperimenten. Im Mund-Rachenraum von COVID-19-Patienten können zum Teil hohe Viruslasten nachgewiesen werden. Die Anwendung von SARS-CoV-2-wirksamen Mundspülungen könnte somit helfen, kurzzeitig die V…

Schlagworte

Gesundheit Pflege AINS RISIKO VIROLOGIE APOTHEKEN DEUTSCHLAND MUND ZELLKULTUR PRAXIS VIREN ZELLEN ARBEIT PATIENTEN FAKULTÄT HYGIENE