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Kostentreiber: Patentpräparate

Schr?der, Dr. M.; LobMüller, J. · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2020 · Heft 9 · S. 14 bis 15

Dokument
205554
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Schr?der, Dr. M.; LobMüller, J.
Ausgabe
Heft 9 / 2020
Jahrgang 23
Seiten
14 bis 15
Erschienen: 2020-10-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Die Kosten für patentierte Medikamente sind mit 21 Milliarden Euro auf einem Höchststand. Von Wissenschaftlern gibt es Vorschläge, wie neue Arzneien bezahlbar bleiben - und kommen in der Corona-Krise zum Einsatz. Von Melanie Schröder und Jonas Lohmüller

Schlagworte

ARZNEIMITTEL KOSTEN FORSCHUNG COVID-19 ENTWICKLUNG ALTERNATIVE ANFORDERUNG EUROPA GESUNDHEIT BELOHNUNG WISSENSCHAFT EFFIZIENZ ORGANISATIONEN ARZNEIMITTELENTWICKLUNG INFORMATIONSTECHNOLOGIE HAND