CareLit Fachartikel

Sprache ist nur ein Teil von Kommunikation. Pflegen mit Sprachbarriere: Grenzen, Herausforderungen, Chancen.

Kiefer, A. · pflegen: Demenz, Hannover · 2020 · Heft 56 · S. 14 bis 17

Dokument
205737
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: Demenz, Hannover
Autor:innen
Kiefer, A.
Ausgabe
Heft 56 / 2020
Jahrgang 15
Seiten
14 bis 17
Erschienen: 2020-10-08 00:00:00
ISSN
1863-5172
DOI

Zusammenfassung

Einige Pflegekräfte, die in Deutschland arbeiten, sprechen nur wenig Deutsch. Wie fühlt es sich an, Menschen (mit Demenz) zu pflegen, wenn man die Sprache nicht beherrscht? Die Übersetzerin und Gesundheitsund Krankenpflegerin Anna Kiefer konnte diese Erfahrung in ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) auf einer Altenpflegestation in Polen machen. Sie berichtet von der Wichtigkeit eines funktionierenden Teams und skizziert, warum das Sprechen einer Sprache für die eigene Sicherheit sowie für die Vermittlung von Sicherheit und Geborgenheit wichtig ist.

Schlagworte

DEMENZ FRAU POLEN SPRACHE FAMILIE PFLEGE STATION DEKUBITUS ERWACHSENER KOMMUNIKATION DEUTSCHLAND SPRECHEN SICHERHEIT ALTENPFLEGE MENSCHEN PFLEGEPERSONEN