CareLit Fachartikel
Sprache ist nur ein Teil von Kommunikation. Pflegen mit Sprachbarriere: Grenzen, Herausforderungen, Chancen.
Kiefer, A. · pflegen: Demenz, Hannover · 2020 · Heft 56 · S. 14 bis 17
Dokument
205737
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einige Pflegekräfte, die in Deutschland arbeiten, sprechen nur wenig Deutsch. Wie fühlt es sich an, Menschen (mit Demenz) zu pflegen, wenn man die Sprache nicht beherrscht? Die Übersetzerin und Gesundheitsund Krankenpflegerin Anna Kiefer konnte diese Erfahrung in ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) auf einer Altenpflegestation in Polen machen. Sie berichtet von der Wichtigkeit eines funktionierenden Teams und skizziert, warum das Sprechen einer Sprache für die eigene Sicherheit sowie für die Vermittlung von Sicherheit und Geborgenheit wichtig ist.
Schlagworte
DEMENZ
FRAU
POLEN
SPRACHE
FAMILIE
PFLEGE
STATION
DEKUBITUS
ERWACHSENER
KOMMUNIKATION
DEUTSCHLAND
SPRECHEN
SICHERHEIT
ALTENPFLEGE
MENSCHEN
PFLEGEPERSONEN