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Präsenz zeigen - aber vernünftig Drei Thesen: Darum sprechen beruflich Pflegende nicht oder nur selten für sich selbst

Gust, J. · pflegen: Demenz, Hannover · 2020 · Heft 56 · S. 18 bis 20

Dokument
205738
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: Demenz, Hannover
Autor:innen
Gust, J.
Ausgabe
Heft 56 / 2020
Jahrgang 15
Seiten
18 bis 20
Erschienen: 2020-10-08 00:00:00
ISSN
1863-5172
DOI

Zusammenfassung

Jochen Gust ist examinierter Altenpfleger, Demenzbeauftragter, Referent und Autor. In einem persönlichen Plädoyer möchte er Pflegefachpersonen ermuntern, Sichtbarkeit für die Berufsgruppe zu schaffen. Gleichzeitig kritisiert er das bisherige politische Vorgehen von z. B. Verbänden und Gewerkschaften. Sein Appell: Für die Pflege stehen die Zeichen günstig — nutzen wir das!

Schlagworte

PFLEGE DEMENZ MUNDSCHUTZ ORGANISATION FRUSTRATION KOMMUNIKATION POLITIK PROBLEM ARBEITGEBER ZORN WAHRNEHMUNG ES ORGANISATIONEN PERSONEN MENSCHEN GEWERKSCHAFTEN