CareLit Fachartikel

Heiligt der Zweck die Mittel? Lügen in der Arbeit mit demenzerkrankten Menschen - Konturen einer überfälligen Debatte

R?sing, D. · pflegen: Demenz, Hannover · 2020 · Heft 56 · S. 22 bis 25

Dokument
205740
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: Demenz, Hannover
Autor:innen
R?sing, D.
Ausgabe
Heft 56 / 2020
Jahrgang 15
Seiten
22 bis 25
Erschienen: 2020-10-08 00:00:00
ISSN
1863-5172
DOI

Zusammenfassung

Die meisten Menschen werden sich sehr schnell darüber einig sein, dass es ethisch nicht vertretbar ist, eine andere Person anzulügen. Dieser Konsens besteht - zumindest oberflächlich gesehen - auch im Rahmen eines personenzentrierten Grundverständnisses in der Gerontopsychiatrischen Pflege. Trotzdem wissen wir, dass in der Praxis, vor allem zur Vermeidung und Bearbeitung von herausforderndem Verhalten, in manchen Fällen von hervorragenden Pflegeprofis gelogen wird. Passt das zusammen? Detlef Rüsing - Pflegewissenschaftler und Herausgeber von „pflege: :: wraenz“ - skizziert die Konturen einer von der Realität län…

Schlagworte

DEMENZ PFLEGE BETREUUNG MANN PERSONAL INJEKTION LEBEN TEAM VERBOT ARBEIT MENSCHEN KONSENS PERSONEN HALLUZINATIONEN ES FURCHT