CareLit Fachartikel

Zwischen den Stühlen: Wie Kommunikation den täglichen Spagat zwischen Klientenwohl und Angehörigenanspruch im ambulanten und stationären Pflegesetting ermöglichen kann.

Lensch, E. · pflegen: Demenz, Hannover · 2020 · Heft 56 · S. 36 bis 39

Dokument
205743
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: Demenz, Hannover
Autor:innen
Lensch, E.
Ausgabe
Heft 56 / 2020
Jahrgang 15
Seiten
36 bis 39
Erschienen: 2020-10-08 00:00:00
ISSN
1863-5172
DOI

Zusammenfassung

Wie erkläre ich der Tochter von Herrn Klinkennann, dass ihr Vater nicht duschen möchte? Was kann ich tun, damit die Angehörigen von Frau Kirchhoff akzeptieren, dass sie mittags nicht essen möchte? Eleonore Lensch ist Dipl.-Pflegewirtin und Deeskalationstrainerin. Sie empfiehlt, einen reflektierenden Dialog mit den Angehörigen zu führen und dabei das Wohl des pflegebedürftigen Menschen immer an die erste Stelle zu setzen.

Schlagworte

DEMENZ BEZIEHUNG EMPATHIE ESSEN FRAU MANN PFLEGE PFLEGEVERSICHERUNG BETREUUNG PERSONEN KOMMUNIKATION MENSCHEN PRAXIS DEUTSCHLAND ROLLE FAMILIE