CareLit Fachartikel

Onkologie: Prädiktiver Gentest erhöht Sicherheit einer 5-FU-Therapie

Dr. Jungmayr, P. · Krankenhauspharmazie, Stuttgart · 2020 · Heft 1 · S. 397 bis 398

Dokument
205832
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie, Stuttgart
Autor:innen
Dr. Jungmayr, P.
Ausgabe
Heft 1 / 2020
Jahrgang 41
Seiten
397 bis 398
Erschienen: 2020-10-09 00:00:00
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

Vor Beginn einer erstmaligen Behandlung mit Fluoropyrimidinen sollte der Patient auf einen partiellen oder vollständigen Dihydropyrimidin-Dehydrogenase-Mangel getestet werden, um schwere Toxizitäten zu vermeiden. Diese Empfehlung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) und des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) wurde bereits in die entsprechenden Fachinformationen aufgenommen und über einen Rote-Hand-Brief verbreitet.

Schlagworte

THERAPIE ONKOLOGIE ALTERNATIVE ARZNEIMITTEL DIAGNOSTIK GENTEST PLASMA SCHWEIZ SICHERHEIT PRODRUGS CAPECITABIN PATIENTEN TEGAFUR FLUCYTOSIN URACIL HÄMATOLOGIE