CareLit Fachartikel

Einfluss der präoperativen Anämie auf den Transfusionsbedarf, die postoperative Krankenhausverweildauer und das frühe Outcome nach Thorakotomien

Ghezel-Ahmad , Dr. med. V. · Anästhesiologie und Intensivmedizin · 2020 · Heft 1 · S. 414 bis 422

Dokument
206109
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin
Autor:innen
Ghezel-Ahmad , Dr. med. V.
Ausgabe
Heft 1 / 2020
Jahrgang 61
Seiten
414 bis 422
Erschienen: 2020-10-21 00:00:00
ISSN
0170-5334

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund und Fragestellung: Lungenparenchymresektionen mittels Thorakotomie erfordern häufig die Transfusion von Erythrozytenkonzentraten (EK), welche mit erhöhter Morbidität und Mortalität assoziiert werden. Ziel der vorliegenden Arbeit war es daher, die Bedeutung verschiedener Grade einer präoperativen Anämie im Hinblick auf den intraoperativen Transfusionsbedarf, die Inzidenz postoperativer Komplikationen, die Länge des Intensivund Krankenhausaufenthaltes sowie auf das frühe Outcome des Patienten zu analysieren.

Schlagworte

GRUPPE STUDIE TRANSFUSION PATIENT THERAPIE BLUTTRANSFUSION RESEKTION ANTIBIOTIKA HAEMOGLOBIN ANÄSTHESIE ANÄMIE THORAKOTOMIE MORBIDITÄT MORTALITÄT ARBEIT INZIDENZ