CareLit Fachartikel

Reform des Betreuungsrechts: § 1821 BGB-E: Konsequente Stärkung des Selbstbestimmungsrechts betreuter Menschen?

Prof.Dr. Brosey, D. · BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2020 · Heft 5 · S. 161 bis 165

Dokument
206119
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Prof.Dr. Brosey, D.
Ausgabe
Heft 5 / 2020
Jahrgang 29
Seiten
161 bis 165
Erschienen: 2020-10-21 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Die im Referentenentwurf zum Betreuungsrecht vorgesehenen Gesetzesänderungen sind auf die zentralen Ziele ausgerichtet. Selbstbestimmung und Autonomie unterstützungsbedürftiger Menschen zu stärken, die Qualität der rechtlichen Betreuung in der Anwendungspraxis zu verbessern und den Erforderlichkeitsgrundsatz, insbesondere an der Schnittstelle zum Sozialrecht, besser umzusetzen. Im Mittelpunkt dieses Beitrags steht der als "Magna Charta" bezeichnete § 1901 BGB, der ausdrücklich zur zentralen Handlungsmaxime für alle Akteure wird.

Schlagworte

BETREUUNG KRANKHEIT BETREUUNGSRECHT REFORM ENTWICKLUNG GESETZ HILFE NORM RECHTSPRECHUNG ZIELE MENSCHEN ORIENTIERUNG PRAXIS BEVÖLKERUNG BERATUNG ERWACHSENER