CareLit Fachartikel

Die Fähigkeit von zwei Chlordioxid-Produkten, humane Papillomaviren auf endokavitären Ultraschallsonden und aus der Praxis Nasopharyngoskopen zu inaktivieren.

Meyers, C.; Miller, J.; Robinson, R. · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2020 · Heft 1 · S. 129 bis 168

Dokument
206170
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Meyers, C.; Miller, J.; Robinson, R.
Ausgabe
Heft 1 / 2020
Jahrgang 45
Seiten
129 bis 168
Erschienen: 2020-10-21 00:00:00
ISSN
0172-3790

Zusammenfassung

■ Zusammenfassung Die sexuelle Übertragung ist die häufigste Form der Verbreitung des Humanen Papillomavirus (HPV). Es besteht jedoch auch eine reale Gefahr für iatrogene HPV-Infektionen. Obwohl sie von der Food and Drug Administration (FDA) zugelassen und von der World Federation for Ultrasound in Medicine and Biology (WFUMB) empfohlen wurden, haben verschiedene Desinfektionsmittel, darunter solche, die Glutaraldehyd und o-Phthalaldehyd enthalten, eine unzureichende Wirkung bei der Inaktivierung von HPV gezeigt. Andere Methoden wie UV-C-Strahlung und konzentriertes Wasserstoffperoxid haben sich als sehr wirksam…

Schlagworte

DESINFEKTION VIRUS MEDIZIN STUDIE IMPFUNG INFEKTION BLUT COVID-19 RISIKO PRAXIS UTAH ES WASSERSTOFFPEROXID DESINFEKTIONSMITTEL INTERESSENKONFLIKT HYGIENE