CareLit Fachartikel
Häufiges Türöffnen im OP: Studie bestätigt erhöhtes Infektionsrisiko
Prof.Dr. Trautmann, M. · Hygiene + Medizin, Supplement · 2020 · Heft 5 · S. 179 bis 181
Dokument
206172
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Empfehlungen und Leitlinien zur Prävention postoperativer Wundinfektionen stimmen meist darin überein, dass das Türöffnen des OP-Saals während einer laufenden OP möglichst vermieden werden sollte. Begründet wird dies mit den dadurch entstehenden Luftverwirbelungen und der Gefahr einer Erregerkontamination des Wundgebiets. Die Forderung, auf unnötiges Türöffnen zu verzichten, war bereits Bestandteil der früheren KRINKO-Empfehlung zur Prävention postoperativer Wundinfektionen aus dem Jahr 2000 [1].
Schlagworte
STUDIE
HYGIENE
INFEKTION
KRANKENHAUSHYGIENE
MEDIZIN
ERLEBEN
HYGIENEFACHKRAFT
LUFT
METHODIK
LEITLINIEN
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