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Anforderungen an etablierten Off-label-Use in der GKV bei Markteintritt zugelassener Analogpräparate - beispielhaft dargestellt zur Indikation Multiple Sklerose -

Prof. Dr. jur. Walter, U.; Prof. Dr. med. Berthele A.; Strobl, D. · Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin · 2020 · Heft 5 · S. 192 bis 198

Dokument
206190
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin
Autor:innen
Prof. Dr. jur. Walter, U.; Prof. Dr. med. Berthele A.; Strobl, D.
Ausgabe
Heft 5 / 2020
Jahrgang 72
Seiten
192 bis 198
Erschienen: 2020-10-22 00:00:00
ISSN
2193-5653
DOI

Zusammenfassung

Die Figur des Off-label-Use ist ein altbekannter und unverzichtbarer Bestandteil des Krankenversicherungsrechts. Aktuell zeigt sich in der COVID-19 Pandemie einmal mehr der Wert eines ausnahmsweise zulassungsüberschreitenden Arzneimitteleinsatzes. Der rechtssystematische Ausnahmecharakter des Off-label-Use wirft jedoch immer wieder rechtliche Fragestellungen auf. Bis dato nicht gänzlich geklärt ist etwa das Szenario, dass eine „etablierte" Off-label-Use Arzneitherapie durch die Zulassung eines letztlich identischen Arzneimittels ersetzt werden soll.

Schlagworte

MS ARZNEIMITTEL INDIKATION URTEIL THERAPIE SICHERHEIT STUDIE WIRKUNG LITERATUR SKLEROSE MAKULADEGENERATION RITUXIMAB ES ÄRZTE ZULASSUNG PATIENTEN