CareLit Fachartikel

Distressassoziierte Erkrankungen im Arztberuf - Wie wirksam sind resilienzfördernde Interventionen?

Kerwgwn, Dr. med. F. · Prävention und Gesundheitsförderung, Heidelberg · 2020 · Heft 4 · S. 326 bis 331

Dokument
206375
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung, Heidelberg
Autor:innen
Kerwgwn, Dr. med. F.
Ausgabe
Heft 4 / 2020
Jahrgang 15
Seiten
326 bis 331
Erschienen: 2020-11-04 00:00:00
ISSN
1861-6755
DOI

Zusammenfassung

Ärztlicher Distress ist mit schwerwiegenden Erkrankungen, wie z. B. Depression oder Burnout, aber auch erhöhten Raten von Substanzmissbrauch oder Suizid vergesellschaftet. Zur Reduktion von individuell wahrgenommenem Distress und Prävention distressassoziierter Erkrankungen nimmt die Resilienzförderung einen wichtigen Stellenwert ein. In den letzten Jahren wurden einige Interventionen diesbezüglich getestet. Mittels einer systematischen Literaturrecherche in den wichtigsten Datenbanken soll eine Übersicht, wie wirksam resilienzfördernde Interventionen zur Reduktion von ärztlichem Distress sind, gegeben werden.

Schlagworte

Gesundheit Pflege DEUTSCHLAND DEPRESSION SUIZID DATENBANKEN LITERATUR ÄRZTINNEN PATIENTEN PRIMÄRPRÄVENTION GESUNDHEITSFÖRDERUNG ARBEIT METHODIK SCHLAGWÖRTER PUBLIKATIONEN ÄRZTE