CareLit Fachartikel

YOGA-PSYCHOLOGISCHE PRAXIS Starre in Bewegung auflösen – im Rhythmus der Verbundenheit

Witth?ft, M. · Deutsches Yoga-Forum, Göttingen · 2020 · Heft 5 · S. 38 bis 41

Dokument
206577
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Yoga-Forum, Göttingen
Autor:innen
Witth?ft, M.
Ausgabe
Heft 5 / 2020
Jahrgang 4
Seiten
38 bis 41
Erschienen: 2020-11-05 00:00:00
ISSN
0940-8614
DOI

Zusammenfassung

Wie kann ich lernen, bei dir zu sein, ohne mich selbst zu verlieren? Oder andersherum: Wie kann ich für mich da sein und in Kontakt mit dir bleiben? Ganzheitlichkeit schließt uns beide mit ein, oder? Mich, dich und uns. Es ist nicht leicht, diese Gleichzeitigkeit zu denken, aber vielleicht können wir sie fühlen. Hier öffnet sich der Weg. Unsere Selbstfürsorge entsteht im Kontakt mit der Welt. Andernfalls blockieren wir im Ich und schwingen nicht zurück in das gegenüberliegende Wir. Erst in der Pulsation entsteht das Ganze, die Verbindung – auch das ist Yoga.

Schlagworte

Gesundheit Pflege ES EVOLUTION ELEMENTE LEBEN FREUDE DENKEN LIEBE MENSCHEN PERSONEN EGO MEDITATION ORIENTIERUNG ACHTSAMKEIT MUT