CareLit Fachartikel

Gendersensibilität in Palliative und Demenz Care

Reitinger Prof. Dr. E.; Heimerl, Prof. Dr. K. · Pflege Professionell, Königstetten · 2020 · Heft Sonderheft · S. 63 bis 69

Dokument
206880
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege Professionell, Königstetten
Autor:innen
Reitinger Prof. Dr. E.; Heimerl, Prof. Dr. K.
Ausgabe
Heft Sonderheft / 2020
Jahrgang 1
Seiten
63 bis 69
Erschienen: 2020-11-10 00:00:00
ISSN
2517-9780

Zusammenfassung

Gerade in so nahen Beziehungen wie Pflegebeziehungen und in Palliative Care mit alten und an Demenz erkrankten Frauen und Männern spielt Geschlechterzugehörigkeit und wie sich diese im Miteinander auswirkt, eine große Rolle. Eigene Geschlechterbilder und Erfahrungen fließen in das Handeln – besonders in den oft bestehenden familienähnlichen Betreuungssituationen – unmittelbar ein. Für einen geschlechtersensiblen Umgang ist es daher wichtig, über das eigene Tun vor dem Hintergrund des „Frau seins“ und „Mann seins“ nachzudenken.

Schlagworte

Gesundheit Pflege DEMENZ FRAUEN GESCHLECHT MENSCHEN MÄNNER WAHRNEHMUNG WEIBLICHKEIT PERSONEN RISIKO FAMILIE LEBENSERWARTUNG EINSAMKEIT PRÄVALENZ PFLEGEHEIME