CareLit Fachartikel

Verwaltungsgericht Osnabrück gestattet Heilpraktikerin zwei Formen der Eigenblutbehandlung

Dr. Sasse, R. · wir.Heilpraktiker, Düsseldorf · 2020 · Heft 4 · S. 32 bis 34

Dokument
206913
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
wir.Heilpraktiker, Düsseldorf
Autor:innen
Dr. Sasse, R.
Ausgabe
Heft 4 / 2020
Jahrgang 4
Seiten
32 bis 34
Erschienen: 2020-11-11 00:00:00
ISSN
1430-78471391
DOI

Zusammenfassung

Bei der Eigenblutbehandlung handelt es sich um eine Methode, in deren Rahmen dem Patienten Blut entnommen und nach einer im Einzelfall unterschiedlich gearteten Behandlung intramuskulär injiziert wird. Die Behandlung des entnommenen Blutes ist dabei je nach Therapieziel auf verschiedene Weisen möglich. Die Klägerin praktiziert die Eigenblutbehandlung auf drei verschiedene Arten:

Schlagworte

Gesundheit Pflege POLITIK PRAXIS PATIENTEN BLUT HÖHE ZENTRIFUGATION BLUTENTNAHME PHARMAKOPÖEN ES WISSENSCHAFT ARZNEIMITTELHERSTELLUNG EXTENSION RISIKO ZULASSUNG