CareLit Fachartikel

Die verlorene „haltende” Umwelt Einsamkeit aus der Perspektive der „Social Baseline Theory”

Staudacher, Dr. D. · NOVAcura · 2020 · Heft 9 · S. 13 bis 17

Dokument
207023
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NOVAcura
Autor:innen
Staudacher, Dr. D.
Ausgabe
Heft 9 / 2020
Jahrgang 51
Seiten
13 bis 17
Erschienen: 2020-11-11 00:00:00
ISSN
1662-9027
DOI

Zusammenfassung

Erfüllt das soziale Umfeld die seelischen und körperlichen Bedürfnisse eines Menschen nicht mehr, setzt das Empfinden der „Einsamkeit" ein. Aus Sicht der „Social Baseline Theory” ist Einsamkeit ein Warnzeichen. Es weist darauf hin, dass das soziale Umfeld dem Menschen nicht „gut tut”. Wie ein Seismograph zeigt Einsamkeit an: Diese Umgebung erschöpft Körper und Seele. Sie ist nicht „nährend”, sondern zehrt an den Ressourcen.

Schlagworte

Gesundheit Pflege UMWELT EINSAMKEIT GLAS MENSCHEN ES LEBEN TOD KIND NERVENSYSTEM ENTSPANNUNG ANGST WACHSAMKEIT SCHMERZ PHYSIOLOGIE