CareLit Fachartikel

Beendigung medizinischer Behandlung bei akuter Ressourcenknappheit (sog. Triage-Situationen): Handlungstheoretische Analyse und ethische Problematisierung

Funer, F. · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2020 · Heft 4 · S. 489 bis 508

Dokument
207192
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
Funer, F.
Ausgabe
Heft 4 / 2020
Jahrgang 21
Seiten
489 bis 508
Erschienen: 2020-11-23 00:00:00
ISSN
0944-7652

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Zuge der Reflexion über die Zuteilung intensivmedizinischer Therapieressourcen im Kontext von COVID-19 wurde u. a. die Frage kontrovers diskutiert, ob die laufende Behandlung einer Person zugunsten eines prognostisch günstigeren Dritten abgebrochen werden dürfe, sofern die bestehenden Ressourcen eine Behandlung beider nicht zuließen (sog. Verlaufsoder ex-post-Triage). Der vorliegende Beitrag versucht, mittels einer differenzierten Analyse der hierbei möglichen Handlungstypen und einer Problematisierung der medizinischen Indikatoren ärztlicher Urteilsbildung Vorschläge ethisch verantwortbarer T…

Schlagworte

THERAPIE INDIKATION COVID-19 ETHIK LEBEN ENTSCHEIDUNG INTENSIVMEDIZIN KATASTROPHENMEDIZIN PATIENT EUROPA ZEIT PERSONEN PATIENTEN TRIAGE DEUTSCHLAND TOD