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Alltagstriage: Ein ethisches Dilemma medizinischen Handelns in wirtschaftlich armen Ländern – ein Effekt globaler Ungerechtigkeit

Schneide, G.; Dinkel, C. · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2020 · Heft 4 · S. 521 bis 532

Dokument
207194
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
Schneide, G.; Dinkel, C.
Ausgabe
Heft 4 / 2020
Jahrgang 23
Seiten
521 bis 532
Erschienen: 2020-11-23 00:00:00
ISSN
0944-7652

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Der folgende Artikel beschreibt, wie Alltagsentscheidungen in der medizinischen Versorgung in Afrika aufgrund stark limitierter Ressourcen getroffen werden müssen, und versucht, Ursachen und Wirkungen im soziokulturellen Kontext zu beleuchten. Am Beispiel der Versorgung mit HIV/AIDS-Medikamenten wird aufgezeigt, wie der politisch gewollte Zugang zu Gesundheitsversorgung für alle Menschen solche Mangelsituationen überwinden kann und zu einem gerechteren Zugang zu Gesundheit führt.

Schlagworte

GESUNDHEIT LEBEN THERAPIE AFRIKA TOD AIDS EUROPA PERSONAL RECHT AINS ETHIK GESUNDHEITSVERSORGUNG MENSCHEN TRIAGE ZEIT DEUTSCHLAND