CareLit Fachartikel

Vorhersage der Beatmungspneumonie durch ESBL-Erreger: Rückkehr zum routinemäßigen Rachenund Rektalscreening auf Intensivstationen?

Prof.Dr med. Trautmann, M. · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2020 · Heft 11 · S. 216 bis 218

Dokument
207246
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Prof.Dr med. Trautmann, M.
Ausgabe
Heft 11 / 2020
Jahrgang 75
Seiten
216 bis 218
Erschienen: 2020-11-23 00:00:00
ISSN
0172-3790

Zusammenfassung

Noch vor etwa 20 Jahren war es auf Intensivstationen üblich, regelmäßige Screeningabstriche bei beatmeten Patienten durchzuführen. Die Proben wurden bei Aufnahme der Patienten und anschließend 1 – 2 × pro Woche vorsorglich abgenommen. Untersucht wurden meist Rachenund Rektalabstriche sowie Proben des Trachealsekrets. Ermittelt wurden die Erregerspezies und deren Antibiotikaresistenz. Mit diesem mikrobiologischen Screening ließ sich zwar nicht das Risiko einer späteren ventilatorassoziierten Pneumonie, Sepsis oder Harnwegsinfektion vorhersagen. Trat jedoch eine Infektion ein, so bezog man die zuvor gesammelten mi…

Schlagworte

SCREENING ERREGER PNEUMONIE STUDIE INFEKTION MEDIZIN AUFNAHME HYGIENE REKTUM BEATMUNGSPNEUMONIE VORHERSAGE INTENSIVSTATIONEN PATIENTEN RISIKO SEPSIS CEFTAZIDIM