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Wissenschaftskommunikation in der Pandemie - Qualität und Perspektiven

Prof. Dr. Ruhrmann , G.; Daube, D. · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2020 · Heft 1 · S. 7 bis 14

Dokument
207356
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Prof. Dr. Ruhrmann , G.; Daube, D.
Ausgabe
Heft 1 / 2020
Jahrgang 23
Seiten
7 bis 14
Erschienen: 2020-12-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Die Covid-19-Pandemie beherrscht aktuell die Wissenschaftskommunikation. Quasi wie ein Röntgenstrahl durchleuchtet das Thema gesellschaftliche Prozesse. Und es wirft neue gesellschaftliche Fragen zu unserem Selbstverständnis und insbesondere zum Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft auf. Jetzt werden sie gestellt. Die Qualität von Wissenschaftskommunikation wird dabei zunehmend relevant. Über die formale und inhaltliche Güte hinaus nimmt Wissenschaftskommunikation auch in der Aufklärungsarbeit zu Falschund Desinformation, vor allem im Social Web, eine tragende Rolle ein.

Schlagworte

COVID-19 WISSENSCHAFT POLITIK KOMMUNIKATION VIRUS WIRTSCHAFT INFORMATION STUDIE CORONA G+G Gesundheit und Gesellschaft Remagen