CareLit Fachartikel

Prozesssteuerung im Krankenhaus muss Berufsgruppen verbinden. Eine Kombination aus Steuerungsrollen und IT verhindert Prozessabweichungen.

Dr.-Ing. Emmermann, M.; Kieffer, Dipl.-Ing. D. · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2020 · Heft 12 · S. 44 bis 47

Dokument
207364
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Dr.-Ing. Emmermann, M.; Kieffer, Dipl.-Ing. D.
Ausgabe
Heft 12 / 2020
Jahrgang 89
Seiten
44 bis 47
Erschienen: 2020-12-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Vor drei Jahren berichteten wir in dieser Zeitschrift über die gelungene Übertragung eines Steuerungsprinzips aus der Luftfahrt auf das immer wichtiger werdende Prozessmanagement im Krankenhaus. Im letzten Jahr hat dieser IT-unterstützte Lösungsansatz den Krankenhauslogistik-Innovationspreis von Deutschland gewonnen und stößt auf zunehmendes Interesse bei Krankenhaus-Managern. Transparenz über messbare Prozess-Fortschritte oder -Engpässe fördert die berufsgruppenübergreifende Kommunikation und sorgt so für ein gelebtes Prozessmanagement, von dem alle profitieren – nicht zuletzt der Patient.

Schlagworte

KRANKENHAUS IT STANDARD PATIENT HAND KOMMUNIKATION NACHSORGE ZUSAMMENARBEIT BERUFSGRUPPEN LUFTFAHRT DEUTSCHLAND AUFMERKSAMKEIT SPRACHE DENKEN ÄRZTE PATIENTEN