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COVID-19 auf der Normalstation: Weniger ansteckend als gedacht?

Panknin, H.; Trautmann, Prof. Dr. med. M. · MTA Dialog · 2020 · Heft 5 · S. 395 bis 397

Dokument
207475
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MTA Dialog
Autor:innen
Panknin, H.; Trautmann, Prof. Dr. med. M.
Ausgabe
Heft 5 / 2020
Jahrgang 93
Seiten
395 bis 397
Erschienen: 2020-12-01 00:00:00
ISSN
0930-4622
DOI

Zusammenfassung

Als COVID-19 wird die durch das SARS-CoV-2-Virus verursachte Lungenkrankheit bezeichnet, die bei einigen Patienten (besonders bei Patienten mit Vorerkrankungen) einen dramatisch schweren Verlauf nimmt. Die international üblichen Schutzmaßnahmen für den Umgang mit den betroffenen Patienten beinhalten eine Kopfhaube, eine FFP2-Maske, eine Schutzbrille, einen langärmeligen Schutzkittel und langstulpige Einmalhandschuhe. Diese Schutzkleidung wird auch empfohlen, wenn Patienten mit Verdacht auf COVID-19-Erkrankung ins Röntgen verbracht werden, beispielsweise, um eine CT-Untersuchung durchzuführen. Das Röntgenpersonal…

Schlagworte

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