CareLit Fachartikel
Von Vitalismus, Naturphilosophie und Romantischer Medizin zu Medizinischer Wissenschaft (Teil 1)
Fiedler, H. · MTA Dialog · 2020 · Heft 8 · S. 648 bis 650
Dokument
207516
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Medizin des Mittelalters basierte auf der antiken Humoralpathologie von Hippokrates von Kos, die von Galenos von Pergamon und Avicenna (980–1037) weiterentwickelt wurde und bis ins 19. Jahrhundert das medizinische Denken beeinflusste [1]. Die vier Säfte (Blut, Schleim, gelbe Galle und schwarze Galle) sind bei Gesundheit wohlgeordnet (Eukrasie). Bei Krankheiten stören Stoffe (die sogenannte Materia peccans) das Gleichgewicht oder lassen Säfte schlecht werden (Dyskrasie), die deshalb aus dem Körper entfernt werden müssen.
Schlagworte
MEDIZIN
KRANKHEIT
PHILOSOPHIE
LEBEN
PHYSIOLOGIE
ANATOMIE
ARBEITER
ARBEITSLOSIGKEIT
AUSBILDUNG
MTA Dialog