CareLit Fachartikel

Anomalien und Normvarianten: Skelettale Veränderungen 3.16 Stummelrippen der Wirbelsäule

Thiel, Dr. med. H-J. · MTA Dialog · 2020 · Heft 1 · S. 778 bis 781

Dokument
207546
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MTA Dialog
Autor:innen
Thiel, Dr. med. H-J.
Ausgabe
Heft 1 / 2020
Jahrgang 1
Seiten
778 bis 781
Erschienen: 2020-12-03 00:00:00
ISSN
0930-4622
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Die Inzidenz der zahlenmäßig variablen Rippenanlagen beträgt 6,3 %. Bei isoliertem Vorkommen handelt es sich um Normvarianten. Zervikale Rippen kommen bei etwa 2 % der Population vor. Sie sind in der Differenzialdiagnose bei supraklavikulären Raumforderungen zu berücksichtigen.

Schlagworte

AUSBILDUNG CT ENTWICKLUNG FALLBEISPIEL FRAU KOMPLIKATION SYMPTOMATIK TEST VERGLEICH Population Diagnosis Arterien Computertomographie Arteria subclavia Baltimore Berlin