CareLit Fachartikel
Anomalien und Normvarianten: Skelettale Veränderungen 3.16 Stummelrippen der Wirbelsäule
Thiel, Dr. med. H-J. · MTA Dialog · 2020 · Heft 1 · S. 778 bis 781
Dokument
207546
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Die Inzidenz der zahlenmäßig variablen Rippenanlagen beträgt 6,3 %. Bei isoliertem Vorkommen handelt es sich um Normvarianten. Zervikale Rippen kommen bei etwa 2 % der Population vor. Sie sind in der Differenzialdiagnose bei supraklavikulären Raumforderungen zu berücksichtigen.
Schlagworte
AUSBILDUNG
CT
ENTWICKLUNG
FALLBEISPIEL
FRAU
KOMPLIKATION
SYMPTOMATIK
TEST
VERGLEICH
MTA Dialog