CareLit Fachartikel

Das Monatsgespräch - Zentralelement des Bundespersonalvertretungsgesetzlich kodifizierten Verhaltensprinzips des Verhandelns.

Steiner, Dr. H. · Die Personalvertretung, Berlin · 2020 · Heft 12 · S. 444 bis 452

Dokument
207898
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Steiner, Dr. H.
Ausgabe
Heft 12 / 2020
Jahrgang 63
Seiten
444 bis 452
Erschienen: 2020-12-10 00:00:00
ISSN
1868-7857
DOI

Zusammenfassung

Der Beitrag befasst sich mit einer Verhaltensvorgabe, die das BPersVG als Sollensanordnung dem Dienststellenleiter und dem Personalrat auferlegt: die „Verhandlungsregel“. Er zeigt auf, dass die im BPersVG zugrunde liegende Harmoniekonzeption maßgeblich von der Aufforderung zum Verhandeln bestimmt wird, die die beiden Dienststellenakteure als Interessenträger dazu zwingt, Interessengegensätze, Streitigkeiten oder Meinungsverschiedenheiten im Wege des Verhandelns zu klären. Die Abhandlung verdeutlicht, dass die Monatsgesprächsklausel des §66 Abs. 1 BPersVG einen wichtigen Bestandteil des bundespersonalvertretungsg…

Schlagworte

PERSONALRAT PERSONALVERTRETUNGSRECHT ENTSCHEIDUNG ZUSAMMENARBEIT GESETZ PERSONALVERTRETUNG RECHTSPRECHUNG SOZIOLOGIE ZIEL VERHANDELN PERSONEN ES VERTRAUEN ATMOSPHÄRE CHARAKTER BERATUNG