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Der Mythos der Großfamilie: Schlagund Streiflichter einer alternativen Erzählung

Prof.Dr. Schulz-Nieswandt, F. · Pro Alter, Köln · 2020 · Heft 4 · S. 4 bis 7

Dokument
208016
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pro Alter, Köln
Autor:innen
Prof.Dr. Schulz-Nieswandt, F.
Ausgabe
Heft 4 / 2020
Jahrgang 26
Seiten
4 bis 7
Erschienen: 2020-12-16 00:00:00
ISSN
1430-1911
DOI

Zusammenfassung

Das mythische Denken gehört zum Wesen des Menschen. Der Mensch hat seine Welt nicht nur in der Form analytischer Begriffssysteme, sondern – oft in Verbindung mit Bildsprachen (Metaphern) – in verschiedenen Erzählformen, die sich wiederum nicht immer in quasi-wissenschaftlichen Formen der „Faktualität“ fügen (also der Tatsachenprotokolle der sogenannten objektiven Realität), sondern fiktionaler Art sind. Mythen deuten die Welt für den Menschen aus, sind orientierend, sinnstiftend, sie begründen und rechtfertigen, verbürgen Selbstverständigung, stiften Identität, sie erzählen in Geschichten, was das Wesen des Mens…

Schlagworte

FAMILIE ALTER GESCHICHTE VERGLEICH ALTERTUM ELTERN FORSCHUNG FRAU KINDHEIT ERZÄHLUNG DENKEN MENSCHEN ES SOZIOLOGIE KRANKHEIT WISSENSCHAFT