CareLit Fachartikel
Mit tibetischen Meditationstechniken sich und anderen Gutes tun - Teil 3: Chöd
Ruch, C. · palliative-ch, Zürich · 2020 · Heft 4 · S. 47 bis 48
Dokument
208394
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Aus Tibet kommen Meditationstechniken, die leicht zu erlernen sind. Sie sind sehr hilfreich in schwierigen Zeiten wie etwa Krankheit und Trauer. Natürlich haben sie einen religiösen Hintergrund und Kontext, denn sie stammen aus dem tibetischen Buddhismus, dem Vajrayana. Trotzdem sind diese Techniken auch sehr gut für Menschen mit anderer oder auch gar keiner religiösen Überzeugung geeignet. In einer kleinen Serie stellt "palliative ch" drei Meditationstechniken - Tonglen, Phowa und Chöd - näher vor.
Schlagworte
INTEGRATION
KRANKHEIT
MEDIZIN
SPIELEN
ZEIT
ZUFRIEDENHEIT
TIBET
MENSCHEN
BUDDHISMUS
ES
PRAXIS
DENKEN
SEHEN
LICHT
GESCHLECHT
FARBE