CareLit Fachartikel

Mit tibetischen Meditationstechniken sich und anderen Gutes tun - Teil 3: Chöd

Ruch, C. · palliative-ch, Zürich · 2020 · Heft 4 · S. 47 bis 48

Dokument
208394
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
palliative-ch, Zürich
Autor:innen
Ruch, C.
Ausgabe
Heft 4 / 2020
Jahrgang 18
Seiten
47 bis 48
Erschienen: 2021-01-05 00:00:00
ISSN
1660-6426
DOI

Zusammenfassung

Aus Tibet kommen Meditationstechniken, die leicht zu erlernen sind. Sie sind sehr hilfreich in schwierigen Zeiten wie etwa Krankheit und Trauer. Natürlich haben sie einen religiösen Hintergrund und Kontext, denn sie stammen aus dem tibetischen Buddhismus, dem Vajrayana. Trotzdem sind diese Techniken auch sehr gut für Menschen mit anderer oder auch gar keiner religiösen Überzeugung geeignet. In einer kleinen Serie stellt "palliative ch" drei Meditationstechniken - Tonglen, Phowa und Chöd - näher vor.

Schlagworte

INTEGRATION KRANKHEIT MEDIZIN SPIELEN ZEIT ZUFRIEDENHEIT TIBET MENSCHEN BUDDHISMUS ES PRAXIS DENKEN SEHEN LICHT GESCHLECHT FARBE