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PwC-Studie: Für eine erfolgreiche Cyberabwehr fehlt Krankenhäusern das Geld

N.N. · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2021 · Heft 1 · S. 6

Dokument
208415
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2021
Jahrgang 13
Seiten
6
Erschienen: 2021-01-05 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Düsseldorf. Deutsche Krankenhäuser geraten immer stärker in das Visier von Cyberkriminellen. Doch die Cyberabwehr der Kliniken ist schwach: Den Häusern fehlen die finanziellen Spielräume, um angemessen in ihre IT-Sicherheit zu investieren. Von 100 Euro Einnahmen bleiben im Schnitt lediglich zehn Euro übrig, die für Investitionen genutzt werden können.

Schlagworte

DIGITALISIERUNG VERGLEICH BETRIEB BUNDESREGIERUNG GESUNDHEITSWESEN LEBEN ORGANISATION PERSONAL UNTERNEHMEN INVESTITIONEN KRANKENHÄUSER KRIMINELLE TOD KU GESUNDHEITSMANAGEMENT Kulmbach