CareLit Fachartikel

Essstörungen bei Studierenden der Sportund Gesundheitswissenschaften

Olson*, N.; Reiner, B.; Baumgartner, L.; Oberhoffer-Fritz, R.; Schulz, T. · Public Health Forum, Berlin · 2020 · Heft 4 · S. 298 bis 301

Dokument
208850
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Olson*, N.; Reiner, B.; Baumgartner, L.; Oberhoffer-Fritz, R.; Schulz, T.
Ausgabe
Heft 4 / 2020
Jahrgang 25
Seiten
298 bis 301
Erschienen: 2021-01-19 00:00:00
ISSN
1876-4851

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Essstörungen sind multikausale psychische Störungsbilder mit ernsten gesundheitlichen Folgen. Studierende sind als junge Erwachsene besonders stark betroffen. Von 645 gesundheitlich untersuchten Studierenden der Gesundheits-, Sportund Pflegewissenschaften der Technischen Universität München wurden 9, 3% positiv auf eine Essstörung gescreent, wobei Frauen ein signifikant höheres Risiko aufwiesen. Diese erhöhten Werte zeigen die Notwendigkeit von Ursachenforschung und Präventionsmaßnahmen im Setting Universität.

Schlagworte

STUDIE PFLEGEWISSENSCHAFTEN RISIKO SCREENING VERGLEICH ADIPOSITAS ALTER AUSBILDUNG ESSEN FRAUEN FAKULTÄT VERHALTEN DIURETIKA ANGSTSTÖRUNGEN PRÄVALENZ MORTALITÄT