CareLit Fachartikel
Glücksspielbezogene Probleme als Public Health Aufgabe am Beispiel Jugendlicher
Hayer, T. · Public Health Forum, Berlin · 2020 · Heft 4 · S. 308 bis 311
Dokument
208853
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung: Der nationale Glücksspielmarkt zeichnet sich durch mannigfaltige Spielanreize aus. Gleichzeitig gehen mit Glücksspielangeboten zum Teil erhebliche Suchtgefahren einher. Dabei ist das Erkrankungsrisiko auf Bevölkerungsebene ungleich verteilt, zu den Risikogruppen zählen auch Jugendliche. Die Verhinderung glücksspielbezogener Probleme im Jugendalter muss als Public Health Aufgabe verstanden werden, die nur bei Umsetzung eines breiten Präventionsansatzes mit aufeinander abgestimmten verhältnisund verhaltenspräventive Maßnahmen gelingen kann.
Schlagworte
JUGENDLICHER
SPIELEN
SPORT
SUCHT
VERBOT
ZEITSCHRIFT
AUSBAU
BAYERN
DIGITALISIERUNG
GLÜCKSSPIEL
HÖHE
STEUERN
MENSCHEN
DEUTSCHLAND
BEVÖLKERUNG
ZEIT