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"Sozialgarantie" als Perspektive? Anmerkungen zum Vorschlag, die GKV aus Steuern zu finanzieren.

REINERS, H. · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2020 · Heft 6 · S. 49 bis 51

Dokument
208919
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
REINERS, H.
Ausgabe
Heft 6 / 2020
Jahrgang 11
Seiten
49 bis 51
Erschienen: 2021-01-26 00:00:00
ISSN
1611-5821

Zusammenfassung

Auch ohne die Corona-Pandemie würden die Beitragssätze der GKV und der Pflegeversicherung steigen, es sei denn, der Bund gleicht die Fehlbeträge aus. Man solle deshalb generell zur Steuerfinanzierung der Gesundheitsausgaben übergehen, meint Rainer Schlegel, Präsident des Bundessozialgerichts. Das sei sozial gerechter als das bestehende Sozialabgabensystem und sichere zudem über sinkende Lohnnebenkosten Arbeitsplätze. Dieser Vorschlag hat keine Substanz.

Schlagworte

FINANZIERUNG PFLEGE PFLEGEVERSICHERUNG RECHT SOZIALVERSICHERUNG ARBEITSLOSIGKEIT AUSBAU BUNDESREGIERUNG GESUNDHEITSWESEN STEUERN BERLIN GESUNDHEITSAUSGABEN PERSONEN ÄRZTE INVESTITIONEN ARBEIT