CareLit Fachartikel

Krankheitslastbestimmung mit Prävalenzen und Schweregraden auf Routinedatenbasis

Dr. phil. Breitkreuz J.; Dr. phil. nat. Sch?ssel, K.; Br?ckner, G.; Schr?der, H. · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2021 · Heft 1 · S. 24 bis 34

Dokument
209041
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Dr. phil. Breitkreuz J.; Dr. phil. nat. Sch?ssel, K.; Br?ckner, G.; Schr?der, H.
Ausgabe
Heft 1 / 2021
Jahrgang 14
Seiten
24 bis 34
Erschienen: 2021-02-02 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Das Konzept der Krankheitslast misst die gesundheitliche Lage der Bevölkerung, um eine umfassende Planungsgrundlage für die Gesundheitspolitik bereitzustellen. Dafür sind sowohl Angaben zur Prävalenz als auch zum Schweregrad von Krankheiten notwendig. Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) ermittelt diese Kennzahlen auf Basis von Routinedaten der Krankenkassen und stellt sie im vom Innovationsfonds geförderten Projekt BURDEN 2020 für eine regionalisierte Krankheitslastberechnung zur Verfügung. Beispielhaft werden das Vorgehen zur Ermittlung von Prävalenzen und Schweregraden für Typ-2-Diabetes und Lungenkr…

Schlagworte

ALTER PROJEKT BERLIN WISSENSCHAFT KRANKHEIT ALTERSGRUPPE AUSGABEN MITARBEITER NATIONAL GESUNDHEITSPOLITIK PRÄVALENZ DEUTSCHLAND GESUNDHEITSVERSORGUNG BEVÖLKERUNG STÄDTE AMPUTATION