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Spätfolgen erfordern konzertierte Aktion.

Panknin, H.; Prof.Dr. Schr?der, S. · PflegenIntensiv, Melsungen · 2021 · Heft 1 · S. 20 bis 22

Dokument
209374
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegenIntensiv, Melsungen
Autor:innen
Panknin, H.; Prof.Dr. Schr?der, S.
Ausgabe
Heft 1 / 2021
Jahrgang 18
Seiten
20 bis 22
Erschienen: 2021-02-17 00:00:00
ISSN
1612-8664
DOI

Zusammenfassung

Post-Intensivmedizin-Syndrom (PICS) durch COVID-19. Eine Besonderheit intensivpflichtiger COVID-19-Verläufe liegt darin, dass die Beatmungstherapie oft über längere Zeiträume erforderlich ist. Nach der Entlassung von der Intensivstation können über Wochen und Monate eine Vielzahl von Folgeschäden zurückbleiben. Wichtig ist es, jetzt sowohl die ambulante als auch die stationäre Rehabilitation aktiv zu planen.

Schlagworte

COVID-19 USA ALTER BELASTUNG ENTWICKLUNG PFLEGE REHABILITATION RISIKO SEPSIS PANDEMIEN PATIENTEN TRIAGE MENSCHEN THERAPIE ERHOLUNG GEDÄCHTNISSTÖRUNGEN