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Ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV): Zur Ungleichbehandlung von Vertragsärzten und Krankenhausärzten beim Qualitätsnachweis

Habermann, C. · Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin · 2021 · Heft 1 · S. 20 bis 22

Dokument
209635
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin
Autor:innen
Habermann, C.
Ausgabe
Heft 1 / 2021
Jahrgang 10
Seiten
20 bis 22
Erschienen: 2021-02-25 00:00:00
ISSN
2193-5653
DOI

Zusammenfassung

Der Beitrag setzt sich kritisch mit Annahmen und Behauptungen auseinander, dass es bei Vorschlägen zum Abbau bürokratischer Hürden in der ASV um rechtlich unzulässige Erleichterungen für Krankenhäuser gehe. Er kommt zu dem Ergebnis, dass Vereinfachungen durch Rückgriff auf bestehende Regelungen zur Qualitätssicherung in Krankenhäusern notwendig und nach geltender Rechtslage möglich sind. Da der Gemeinsame Bundesausschuss diese Möglichkeiten nicht nutzt, sollte der Gesetzgeber zusätzliche Festlegungen treffen, wie es die Gesundheitsministerkonferenz im September 2020 einstimmig beschlossen hat.

Schlagworte

RICHTLINIE GESETZ RECHT BELASTUNG BERICHT BUNDESREGIERUNG ENTSCHEIDUNG GESUNDHEIT GESUNDHEITSWESEN KRANKENHÄUSER ARBEIT ÄRZTINNEN PRAXIS ES MENSCHEN ROLLE