CareLit Fachartikel

Anwesenheit eines Familienmitglieds während einer simulierten Reanimation - stressig und frustrierend, aber nicht distrahierend.

Willmes-Pfl?ger, M. · DIVI, Homburg · 2021 · Heft 1 · S. 10 bis 11

Dokument
209674
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DIVI, Homburg
Autor:innen
Willmes-Pfl?ger, M.
Ausgabe
Heft 1 / 2021
Jahrgang 12
Seiten
10 bis 11
Erschienen: 2021-03-03 00:00:00
ISSN
1869-716X
DOI

Zusammenfassung

Fragestellung: Aktuelle internationale Leitlinien empfehlen, Familienangehörige während einer CPR zuzulassen, da dies für diese mit positiven psychologischen Effekten assoziiert ist. Im Gegensatz dazu existieren bislang nur wenige Daten über Effekte der Präsenz von Familienangehörigen auf Teamleistung und psychologisches Befinden der Reanimierenden. Ziel der prospektiv randomisierten Studie ist, Effekte auf die Gesamtteamleistung und das empfundene Stresslevel Reanimierender während einer simulierten CPR mit oder ohne Familienangehörige zu untersuchen.

Schlagworte

BETRUG GRUPPE VEREINIGUNG ARBEITSBELASTUNG DEFIBRILLATION INTERAKTION KRANKENHAUS PSYCHOLOGIE REANIMATION LEITLINIEN METHODIK ZEIT DEUTSCHLAND ANÄSTHESIOLOGIE SCHWEIZ NOTFALLMEDIZIN