CareLit Fachartikel
Anwesenheit eines Familienmitglieds während einer simulierten Reanimation - stressig und frustrierend, aber nicht distrahierend.
Willmes-Pfl?ger, M. · DIVI, Homburg · 2021 · Heft 1 · S. 10 bis 11
Dokument
209674
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Aktuelle internationale Leitlinien empfehlen, Familienangehörige während einer CPR zuzulassen, da dies für diese mit positiven psychologischen Effekten assoziiert ist. Im Gegensatz dazu existieren bislang nur wenige Daten über Effekte der Präsenz von Familienangehörigen auf Teamleistung und psychologisches Befinden der Reanimierenden. Ziel der prospektiv randomisierten Studie ist, Effekte auf die Gesamtteamleistung und das empfundene Stresslevel Reanimierender während einer simulierten CPR mit oder ohne Familienangehörige zu untersuchen.
Schlagworte
BETRUG
GRUPPE
VEREINIGUNG
ARBEITSBELASTUNG
DEFIBRILLATION
INTERAKTION
KRANKENHAUS
PSYCHOLOGIE
REANIMATION
LEITLINIEN
METHODIK
ZEIT
DEUTSCHLAND
ANÄSTHESIOLOGIE
SCHWEIZ
NOTFALLMEDIZIN