CareLit Fachartikel
Sedierung am Lebensende in der Schweiz - Wo Leitlinien an ihre Grenzen stoßen
Dr. Ziegler, S. · palliative-ch, Zürich · 2021 · Heft 1 · S. 21 bis 23
Dokument
210069
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
2013 verstarben in der Deutschschweiz 17,5% der Patientinnen und Patienten kontinuierlich und tief sediert (Bosshard et al., 2016). Das entspricht beinahe viermal mehr als noch im Jahr 2001 (4,5%) und stellt auch im europäischen Vergleich eine der höchsten Prävalenzraten der kontinuierlichen tiefen Sedierung bis zum Tod dar (Abb. 1). Doch was heißt das genau? Wer sind diese Patientinnen und Patienten, wo werden sie behandelt und wie werden sie in den unterschiedlichen Behandlungsorten sediert?
Schlagworte
TOD
BESCHREIBUNG
KRANKHEIT
PFLEGEHEIM
SCHWEIZ
ZIEL
BENZODIAZEPINE
EPIDEMIOLOGIE
MITARBEITER
LEITLINIEN
PATIENTEN
FRAUEN
WAHRSCHEINLICHKEIT
BELGIEN
NIEDERLANDE
VERSTÄNDNIS