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Povidon-Iod zur Versorgung akuter und chronischer Wunden: eine europäische Perspektive

Dr. med Eberlein , T. · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2021 · Heft 3 · S. 34 bis 43

Dokument
210326
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Dr. med Eberlein , T.
Ausgabe
Heft 3 / 2021
Jahrgang 45
Seiten
34 bis 43
Erschienen: 2021-03-22 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die in Europa gängigen Strategien zur Wundversorgung sind sehr unterschiedlich, auch in Bezug auf die Empfehlungen zum Einsatz von Antiseptika. Klare Richtlinien für den optimalen Einsatz von Antiseptika können das Heilungsergebnis und die Lebensqualität der Patienten verbessern und dabei gleichzeitig die europäischen Gesundheitssysteme entlasten. Povidon-Iod, ein Komplex aus Iod mit Polyvinylpyrrolidon, wird in den letzten Jahrzehnten in Europa verbreitet als antimikrobielles Mittel eingesetzt: es besitzt ein breites Wirkungsspektrum gegen Bakterien, Pilze und Viren. Wässrige Standardlösungen vo…

Schlagworte

WIRKUNG ANTISEPTIKA VERGLEICH MEDIZIN WUNDHEILUNG WUNDE STUDIE HYGIENE KOSTEN AINS SCHWEIZ DEUTSCHLAND INTERESSENKONFLIKT EUROPA LEBENSQUALITÄT PATIENTEN