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Das „postvirale Syndrom“ aus der Sicht der Tibetischen Medizin

Dunkenberger , T. · wir.Heilpraktiker, Düsseldorf · 2021 · Heft 2 · S. 16 bis 18

Dokument
210522
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
wir.Heilpraktiker, Düsseldorf
Autor:innen
Dunkenberger , T.
Ausgabe
Heft 2 / 2021
Jahrgang 6
Seiten
16 bis 18
Erschienen: 2021-04-06 00:00:00
ISSN
1430-7847
DOI

Zusammenfassung

Bei den Nachrichten über Covid-19 wird immer wieder über die länger anhaltenden Folgeschäden dieser Virus-Erkrankung berichtet. Diese werden als „Long-Covid-19“ bezeichnet. So beschreiben an SARS-CoV-2 Erkrankte in der Folge häufige Müdigkeit, Erschöpfung, eingeschränkte Leistungsfähigkeit, neurologische Störungen sowie Schäden an Herz und Lungen.

Schlagworte

WASSER ZEIT APOTHEKE MEDIZIN TEMPERATUR HERZ IMMUNSYSTEM INFEKTION BLUT SYNDROM PRAXIS FIEBER SCHWEIZ SCHWITZEN HAUT TERMINALIA