CareLit Fachartikel

Befragung von niedergelassenen Ärzten ? Merkmale der häuslichen Palliativversorgung am Beispiel Westfalen-Lippe

N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2014 · Heft 5 · S. 207 bis 209

Dokument
212554
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 14
Seiten
207 bis 209
Erschienen: 2021-04-06 00:00:00
ISSN
1432-2625
DOI

Zusammenfassung

Die Versorgung von Patienten am Lebensende wird im Zuge des demografischen Wandels in den kommenden Jahren zunehmend bedeutsam. Ein hoher Anteil der Patienten möchte in vertrauter Umgebung sterben [1, 2], so dass der ambulanten Palliativversorgung eine besondere Verantwortung zukommt. Der Wunsch nach häuslicher Versorgung und Begleitung sowie die zunehmende Immobilität von Palliativpatienten rücken den Hausbesuch in den Mittelpunkt der palliativmedizinischen Versorgung. Voraussetzung dafür, dass Patienten zu Hause versterben können, sind gut ausgebaute regionale und lokale Versorgungsstrukturen zur häuslichen Be…

Schlagworte

BETREUUNG HAUSARZT HAUSBESUCH PATIENT STERBEN PATIENTEN HAUSÄRZTE ROLLE Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement