Befragung von niedergelassenen Ärzten ? Merkmale der häuslichen Palliativversorgung am Beispiel Westfalen-Lippe
N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2014 · Heft 5 · S. 207 bis 209
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Versorgung von Patienten am Lebensende wird im Zuge des demografischen Wandels in den kommenden Jahren zunehmend bedeutsam. Ein hoher Anteil der Patienten möchte in vertrauter Umgebung sterben [1, 2], so dass der ambulanten Palliativversorgung eine besondere Verantwortung zukommt. Der Wunsch nach häuslicher Versorgung und Begleitung sowie die zunehmende Immobilität von Palliativpatienten rücken den Hausbesuch in den Mittelpunkt der palliativmedizinischen Versorgung. Voraussetzung dafür, dass Patienten zu Hause versterben können, sind gut ausgebaute regionale und lokale Versorgungsstrukturen zur häuslichen Be…