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Nutzenbewertung der minimal-invasiven Schulterchirurgie aus Sicht der Kostenträger

N. I. Schlothauer · Das Gesundheitswesen · 2015 · Heft 6 · S. 497 bis 499

Dokument
212941
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
N. I. Schlothauer
Ausgabe
Heft 6 / 2015
Jahrgang 16
Seiten
497 bis 499
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-4421
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung Am Beispiel der minimal-invasiven Schulterchirurgie werden die Arbeitsunfähigkeitstage als ein Teil der indirekten Kosten abgebildet und in die Bewertung der Wirtschaftlichkeit der Behandlungsmethode mit einbezogen. Für 266 Versicherte wurde die Dauer der Arbeitsunfähigkeit nach einer stationär durchgeführten Schulterarthroskopie bestimmt. Die Dauer und Höhe der Krankengeldzahlungen betrugen im Durchschnitt pro Teilnehmer 9, 5 Tage bzw. 485, 00? ?. Versicherte, die maximal 50 Jahre alt waren, hatten signifikant mehr Krankengeldtage als Versicherte über 50 Jahre. Krankengeldzahlungen als indirekte…

Schlagworte

DELEGATION BRANDENBURG VEREINBARUNG ZUSAMMENARBEIT ANERKENNUNG AUSBILDUNG CSU ENTWICKLUNG EVALUATION FALLMANAGEMENT BERUFSGRUPPEN PATIENTEN LITERATUR GESUNDHEITSWESEN ÄRZTE GESUNDHEITSVERSORGUNG