CareLit Fachartikel

Medizinische Versorgung für wohnungslose Menschen? individuelles Recht und soziale Pflicht statt Exklusion

G. Trabert · Das Gesundheitswesen · 2016 · Heft 2 · S. 107 bis 112

Dokument
213043
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
G. Trabert
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 17
Seiten
107 bis 112
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-4421
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung Wohnungslosigkeit in Deutschland ist ein soziales Phänomen von zunehmender Häufigkeit und hoher Relevanz für eine inklusiver Gesellschaft. Seine Ausprägung ist sowohl psychosozial (mit-)verursacht als auch sozioökonomisch moderiert, oft mit sich negativ verstärkenden Feed-back-Schleifen. Eine Übersicht über die gesundheitlichen Auswirkungen wird gegeben, konkrete Verbesserungsmöglichkeiten an Hand des Mainzer Modells aufgezeigt. Eine flächendeckende Verfügbarkeit einer angemessenen medizinischen Versorgung sind individuelles Recht und soziale Pflicht für eine der Inklusion (selbst)verpflichtete G…

Schlagworte

GESUNDHEIT GESUNDHEITSSTATUS BERLIN BORDERLINE GESUNDHEITSVERHALTEN GESUNDHEITSWESEN HAND PSYCHOSOZIAL RECHT DEUTSCHLAND MORBIDITÄT MORTALITÄT LITERATUR ARMUT GESUNDHEITSVERSORGUNG MENSCHEN