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Urankonzentration im Trinkwasser aus Hausbrunnen in Schleswig-Holstein

G. Ostendorp · Das Gesundheitswesen · 2014 · Heft 4 · S. 286 bis 288

Dokument
213110
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
G. Ostendorp
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 15
Seiten
286 bis 288
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-4421
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Trinkwasser aus 212 Hausbrunnen mit überwiegend geringer Tiefe wurde auf den Urangehalt untersucht. Der Median betrug 0, 04? µg/L, das 95. Perzentil 2, 5? µg/L. Der höchste gemessene Wert betrug 14? µg/L; dieser war die einzige festgestellte Überschreitung des Grenzwertes der Trinkwasserverordnung. Statistisch waren die Werte bei den Kleinanlagen höher als bei zentralen Wasserwerken. Wässer mit Nitratgehalten über 10? mg/L wiesen signifikant höhere Urankonzentrationen auf. Die Befunde zeigen, dass bei den Kleinanlagen überwiegend geologische Einflüsse den Urangehalt bestimmen. Ein zusätzliche…

Schlagworte

BETRUG ARBEITSGRUPPE BERICHT MANAGEMENT WASSER WHO TRINKWASSER URAN LITERATUR Das Gesundheitswesen