CareLit Fachartikel

Bedeutung der personbezogenen Faktoren der ICF für die Nutzung in der praktischen Sozialmedizin und Rehabilitation

S. Grotkamp · Das Gesundheitswesen · 2014 · Heft 3 · S. 172 bis 180

Dokument
213194
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
S. Grotkamp
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 15
Seiten
172 bis 180
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-4421
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung Personbezogene Kontextfaktoren spielen eine wichtige Rolle in der Konzeption der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF). Die Weltgesundheitsorganisation hat die personbezogenen Faktoren der ICF noch nicht für die weltweite Nutzung klassifiziert, obwohl auch diese Faktoren eine positive wie negative Wirkung auf die Funktionsfähigkeit eines Menschen haben können. Die Arbeitsgruppe ICF des Fachbereichs ?Praktische Sozialmedizin und Rehabilitation? der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) hat 2010 einen Entwurf für eine Klass…

Schlagworte

ARBEITSGRUPPE BEHINDERUNG GESUNDHEIT KLASSIFIKATION SPIELEN WIRKUNG ROLLE WELTGESUNDHEITSORGANISATION MENSCHEN SOZIALMEDIZIN VERSTÄNDNIS PERSONEN Das Gesundheitswesen