Personbezogene Faktoren der ICF? Entwurf der AG? ICF? des Fachbereichs II der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP)
S. Grotkamp · Das Gesundheitswesen · 2010 · Heft 12 · S. 908 bis 916
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Erweiterung der Perspektive bei der Beschreibung der Auswirkungen von Gesundheitsproblemen durch die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) in Gestalt der Kontextfaktoren wurde allseits als Fortschritt gesehen. Da die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Komponente der personbezogenen Kontextfaktoren der ICF 2001 zunächst aber noch nicht konkret ausfüllte, nahmen einzelne Länder die Anregung der WHO auf, jeweils bedarfsorientiert nationale Ansätze zu erarbeiten. Dies geschah auch in Deutschland. 2006 publizierte eine Expertengruppe des Medizini…