CareLit Fachartikel

Fallbeispiel einer lebensbedrohlichen Komplikation in der Geburtshilfe

Werner Rath · Die Hebamme · 2016 · Heft 5 · S. 278 bis 281

Dokument
213588
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Hebamme
Autor:innen
Werner Rath
Ausgabe
Heft 5 / 2016
Jahrgang 12
Seiten
278 bis 281
Erschienen: 2021-04-07 00:00:00
ISSN
1439-4197
DOI

Zusammenfassung

Die Fruchtwasserembolie (FWE) ist mit einer Inzidenz von 2-8/100.000 Geburten zwar eine seltene, aber für Mutter und Kind immer lebensbedrohliche Komplikation: Die mütterliche Sterblichkeit liegt bei 13,5 bis 70 %, die perinatale Mortalität bei 7 bis 38 %. Insbesondere bei einer antenatalen FWE (55 bis 76 % der Fälle) ist die Hebamme häufig die erste, die mit den Symptomen einer FWE konfrontiert wird. Ihr kommt daher eine Schlüsselrolle vor allem in der raschen, unter Umständen lebensrettenden Diagnosestellung zu. Literatur 1 Benson MD. Amniotic fluid embolism: the known and not known. Obstet Med 2014; 7: 17-21…

Schlagworte

DIAGNOSTIK HEBAMME HERZSTILLSTAND KIND LUNGENEMBOLIE INZIDENZ MORTALITÄT LITERATUR MYOKARDINFARKT Die Hebamme